Magnetresonanztherapie (MRT)

Die Magnetresonanztomographie (MRT) bzw. Kernspintomographie ist ein innovatives, sicheres Diagnoseverfahren in der Radiologie. Sie benötigt keine Röntgen- oder radioaktive Strahlung, sondern arbeitet mit Magnetfeldern und Radiowellen. Mit dieser Untersuchungsmethode lassen sich Schichtaufnahmen von fast allen Körperregionen anfertigen. Sie ermöglicht den Nachweis, den Ausschluß oder die Einordnung krankhafter Veränderungen und hilft bei der Klärung vorhandener Beschwerden. Besonders gut darstellbar sind Gehirn, Rückenmark, Muskeln oder Gelenke sowie innere Organe (mit Ausnahme der Lunge). Die Untersuchungszeit beträgt 15-30 Minuten.

 

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